Zusammenarbeit mit TU Darmstadt

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Zusammenarbeit mit TU Darmstadt

Studenten der TU Darmstadt erarbeiten spannende Seminararbeiten zum Thema Process Mining

In enger Kooperation mit der PAF erarbeiten Studenten des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt praxisnahe Seminararbeiten rund um das Thema Process Mining. Themen der Arbeiten waren unter anderem die Definition von Process Mining Use Cases, Visualisierungsmöglichkeiten der nächsten Generation, Intelligent Discovery sowie Recommender Systeme. Die Process Analytics Factory (PAF) arbeitet bereits seit etwa vier Jahren mit der TU Darmstadt gemeinsam an der Forschung und Entwicklung von Innovationen im Bereich Process Mining, Machine Learning und Artifical Process Intelligence.

„Die Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt ist für uns von großer Bedeutung.“ beschreibt Timo Nolle, CTO der PAF. „Zum einen haben Studenten oft einen besonderen Blickwinkel auf verschiedene Themen und zum anderen können wir mit der Kooperation unseren Teil zur Tech-Startup Szene in Darmstadt beitragen.“

Einig sind sich alle Projektbeteiligten darin, dass Unternehmen vor der Herausforderung einer wachsenden Datenmenge stehen, und dass Artificial Intelligence, Process Mining und BI wichtige Methoden sind, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Die Erkenntnisse der Arbeit zum Thema Process Mining Use Cases bestätigen einmal mehr, dass es sich bei Process Mining um ein vielseitiges Tool handelt, das weit mehr leisten kann, als die gängigen Standardprozesse wie Order-to-Cash und Purchase-to-Pay abzubilden. Die Visualisierung von Prozessen anhand des Prozessmodells, wie es im Process Mining üblich ist, erlaubt, ohne die Einbindung in Business Intelligence Methoden, in der Regel geringen Erkenntnisgewinn. Daher bemüht sich eine der Arbeiten zum Thema Intelligent Discovery um die Erforschung einer Methode, um noch mehr Informationen bei der Erfassung von Prozessdaten zu erlangen. Als „konservativ“ betitelt die Arbeit zum Thema Recommender Systeme klassische Process Mining Tools. Die Kritik gilt vor allem Process Mining Tools, die nur Ergebnisse in Form von Prozessbildern präsentieren, ohne echte Erkenntnisse ableiten zu können. In der Arbeit wird ein Ansatz präsentiert, um operative Geschäftsprozesse aktiv zu optimieren und dadurch eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung zu ermöglichen. Die Arbeit stellt außerdem fest, dass, außer der PAF, kein Anbieter in der Lage ist, Prozessprobleme automatisch zu finden. Die Verfasserin der Arbeit zum Thema Visualisierungen der nächsten Generation vergleicht eine Vielzahl von Visualisierungsmöglichkeiten von Prozessen über die klassische Darstellung von Flowcharts hinaus. Vor allem die Darstellung von Prozessabläufen in einem 3D Modell nimmt eine herausragende Stellung in der Arbeit ein.

„So viel sei verraten“, kommentiert Tobias Rother, CEO & Founder der PAF. „Einige der Themen stehen bereits heute ganz weit oben auf unserer Roadmap.“

„Die PAF ist jung, dynamisch und aktiv. Das hat das Seminar „Process Mining“ an der TU Darmstadt, Fachgebiet Wirtschaftsinformatik gezeigt. Die Rückmeldungen der Studenten auf das zusammen mit der PAF betreute Seminar waren – wie die Ergebnisse der Arbeiten – hervorragend.“, kommentiert Prof. Dr. Heiner Diefenbach, Professor an der TU Darmstadt.

Vielen Dank an die Studenten der TU Darmstadt für die tollen und spannenden Arbeiten!

 


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